|
Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das Verhältnis zwischen DialogVox.com (im Folgenden auch „DialogVox“ genannt) und dem Auftraggeber. DialogVox handelt ausschließlich auf Grundlage der vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind jederzeit einsehbar unter http://dialogvox.com/agbs.php und können ausgedruckt oder gespeichert werden. Entgegenstehenden oder abweichenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird bereits jetzt widersprochen. Sie werden durch die Annahme der Angebote von DialogVox auch dann nicht Vertragsinhalt, wenn DialogVox ihnen nicht noch einmal ausdrücklich widerspricht. Es gilt die zum Zeitpunkt der Bestellung auf der Homepage von DialogVox abrufbare Fassung.
2. Inhalte DialogVox bietet kostenlose und kostenpflichtige
Telefonkonferenzen mit und ohne Dolmetscher sowie einen kostenpflichtigen
Übersetzungsdienst. Die Dolmetschertätigkeiten gestaltet sich wir folgt: Der Dolmetscher erhält von DialogVox elektronisch den Auftrag, sich um eine bestimmte Uhrzeit über eine Telefonnummer mit PIN in eine Dolmetscherkabine einzuwählen. Die dort gesprochene Konferenz übersetzt der Dolmetscher, sodass die Zuhörer der Konferenz folgen können. Es wird zwischen Verhandlungs –und Konferenzdolmetschen (Konsekutiv –und Simultandolmetschen) unterschieden.
a. Verhandlungsdolmetschen (konsekutiv) per Telefon: Es findet keine simultane Übersetzung statt. Der Dolmetscher ist mit dem Auftraggeber in einer Kabine. Der Dolmetscher unterhält sich mit dem Kunden des Auftraggebers und teilt dem Auftraggeber anschließend mit, was der Kunde aussagen oder mitteilen möchte.
Der Ablauf gestaltet sich wie folgt: Zu dem vom Auftraggeber gewählten Starttermin wird sich ein Dolmetscher in die Telefonkonferenz des Auftraggebers einwählen. Der Dolmetscher erhält eine kurze Einleitung, was das Ziel des Gespräches sein soll und worum es geht. Anschließend wählt der Auftraggeber über das Internet-Kontrollcenter die Telefonnummer der Zielperson. Der Dolmetscher übersetzt das Gespräch zwischen dem Auftraggeber und der Zielperson.
Konferenzdolmetschen per Telefon: Bei dieser Form der Dolmetschertätigkeit übersetzt der Dolmetscher den Inhalt einer mit mehreren Teilnehmern stattfindenden Konferenz simultan. Der Dolmetscher kann dabei sowohl für einzelne als auch für mehrere Teilnehmer übersetzen. Es können mehrere Dolmetscher parallel in unterschiedliche Sprachen übersetzen.
3. Verweise und Links DialogVox verweist auf seinen Seiten mit Hyperlinks zu anderen Seiten im Internet. Für alle diese Links gilt: DialogVox erklärt ausdrücklich, keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der verlinkten Seiten zu haben. Daher distanziert sich DialogVox hiermit ausdrücklich von den Inhalten aller auf dem Webauftritt von DialogVox verlinkten Seiten und macht sich diese Inhalte ausdrücklich nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in den Seiten vorhandenen Hyperlinks, ob angezeigt oder verborgen, und für alle Inhalte der Seiten, zu denen diese Hyperlinks führen.
4. Vertragsschluss a. Der Vertrag für Dolmetschertätigkeiten kommt
zustande, wenn DialogVox die vom Auftraggeber verbindliche Buchung bestätigt
hat.
DialogVox kann die Bestätigung auch per Email erteilen und für den Kunden als Moderator die Planung und Durchführung der Konferenz übernehmen.
b. Der Vertrag besteht zwischen dem Auftraggeber und der Max Grauert GmbH, Dieselstraße 3 b, D-21423 Winsen/Luhe. DialogVox handelt im Auftrag der Max Grauert GmbH, Dieselstr. 3b, D-21423 Winsen/Luhe.
c. Die Vertragsbeziehungen zu den Dolmetschern bestehen ausschließlich und in allen Fällen zwischen DialogVox und dem Dolmetscher.
5. Abnahme und Mängelansprüche bei Übersetzungsaufträgen a. DialogVox verpflichtet sich, die zur Verfügung gestellten Texte fachgerecht und sachgerecht ohne Kürzungen oder sonstige inhaltliche Veränderungen zu übersetzen. Die Übersetzungen werden abhängig von dem Text sinngemäß und nach den mittleren allgemeingültigen Qualitätsmaßstäben der Übersetzungsindustrie des jeweiligen Sprachraumes übersetzt. DialogVox kann Übersetzungen ablehnen, wenn Texte gesetzeswidrige Inhalte oder sehr spezielle fachterminologische Inhalte haben. b. Die Übersetzung kann von DialogVox online zur Verfügung gestellt werden, andernfalls per E-Mail. Auf dem Server steht die Übersetzung nach Fertigstellung für den Auftraggeber zum Download bereit. DialogVox trägt die Gefahr des Datenverlustes 14 Tage nach der Bereitstellung zum Download bzw. nach der Fertigstellung. Der Auftraggeber stellt sicher, dass innerhalb dieser 14 Tage die Übersetzung herunter geladen wird. Nach Ablauf der genannten 14 Tage stellt der Auftraggeber DialogVox von der Haftung aufgrund des Verlustes der Übersetzungen frei. c. Der Auftraggeber ist zur Abnahme der Übersetzungen verpflichtet, sobald ihm diese übersendet worden ist. Erweist sich die Übersetzung als nicht vertragsgemäß, so ist DialogVox zur Beseitigung des Mangels verpflichtet. Dies gilt nicht, wenn der Mangel für die Interessen des Auftraggebers unerheblich ist oder auf einem Umstand beruht, der dem Besteller zuzurechnen ist. Liegt ein nicht wesentlicher Mangel vor, so kann der Auftraggeber die Abnahme nicht verweigern. d. Macht der Auftraggeber innerhalb von 12 Werktagen nach Übersendung der Übersetzung keine Mängel geltend, gilt die Leistung als mangelfrei abgenommen. e. Mit der Abnahme entfällt die Haftung des Auftragnehmers (DialogVox) für offensichtliche Mängel, soweit sich der Auftraggeber nicht die Geltendmachung eines bestimmten Mangels vorbehalten hat. f. Mängel sind erhebliche Abweichungen vom Originaltext oder unrichtige Darstellungen des Sachverhalts. Stilistische Verbesserungen wie z.B. Synonyme stellen keinen Übersetzungsmangel dar. Für die richtige Wiedergabe von Namen und Anschriften bei Vorlagen übernimmt DialogVox nur dann die Haftung, wenn eine Vorlage in lateinischer Maschinenschrift vorgelegt wurde oder die korrekte Konvertierung vom Auftraggeber ausdrücklich beauftragt worden ist. Sofern der Auftraggeber die Übersetzung aufgrund bei sich vorhandener technischer Gegebenheiten nicht fehlerfrei lesen kann, ist ein Mangel nicht gegeben. Die Übersetzungen werden im Format UTF-8 geliefert oder in dem Format, aus denen die Texte in der UTF-8 Kodierung gespeichert werden können. g. Rügt der Auftraggeber einen in der Übersetzung objektiv vorhandenen, nicht nur unerheblichen Mangel, so hat der Auftragnehmer (DialogVox) zunächst Anspruch auf Nachbesserung. Diesbezüglich hat der Auftraggeber DialogVox eine angemessene Nachfrist zu gewähren. Die Mängel sind vom Auftraggeber so genau wie möglich zu bezeichnen. h. Behebt DialogVox den Mangel nicht fristgerecht, kann der Auftraggeber nach seiner Wahl vom Vertrag zurücktreten oder Minderung verlangen. Bei geringfügigen oder unwesentlichen Mängeln bestehen weder Rücktritts- noch Minderungsrechte.
6. Zahlung, Fälligkeit a. Mit Zustandekommen des Vertrages und Übersendung der Rechnung in elektronische Form oder sonstiger Form ist eine Rechnung, Vorauskassenzahlung, Zahlung per Lastschrift oder Kreditkarte über die vereinbarte Vergütung fällig. Wünscht der Auftraggeber eine Rechnung per Post, kann diese auf Anfrage zugesandt werden.
b. Nach schriftlicher Vereinbarung ist eine Bezahlung innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum in Ausnahmefällen für Firmen möglich.
7. Aufrechnung Die Aufrechnung durch den Auftraggeber ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig. Dies gilt auch, wenn der Auftraggeber Mängelrügen oder Gegenansprüche geltend macht. Der Auftraggeber darf jedoch dann ein Zurückbehaltungsrecht ausüben, wenn sein Gegenanspruch auf demselben Vertrag beruht.
8. Mängelansprüche Die Mängelansprüche richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.
9. Haftung DialogVox sowie seine Vertreter oder Erfüllungsgehilfen haften für grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz; nach den Bestimmungen des Produkthaftungsgesetzes; wegen der Zusicherung der Abwesenheit eines Mangels sowie für Schäden wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Die Haftung bei einfacher Fahrlässigkeit wird ausgeschlossen, es sei denn, es handelt sich um eine schuldhafte Verletzung wesentlicher Vertragspflichten; in letzterem Fall wird die Haftung begrenzt auf vertragstypische, vorhersehbare Schäden.
10. Verjährung Die Ansprüche des Auftraggebers gegen DialogVox verjähren in einem Jahr ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn. Ausgenommen sind die Ansprüche aus Ziffer 8. Hier gelten die gesetzlichen Verjährungsvorschriften.
11. Änderungen oder Ergänzungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen DialogVox kann diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen ändern oder ergänzen. DialogVox teilt dem Auftraggeber Änderungen oder Ergänzungen mit und übersendet dem Auftraggeber eine neue Fassung. Sofern sich der Auftraggeber mit der Änderung oder Ergänzung nicht einverstanden erklärt, muss der Auftraggeber seinen Einwand innerhalb von 21 Tagen nach Hinweis und Übersendung mitteilen. Andernfalls hat sich der Auftraggeber mit der Neufassung einverstanden erklärt. Auf die vorbezeichnete Bedeutung wird der Auftraggeber durch DialogTicktet im Rahmen der Mitteilung und Übersendung hingewiesen.
12. Nebenreden Mündliche Nebenreden vor oder bei Vertragsschluss sind unwirksam.
13. Geheimhaltung DialogVox entwickelt die Plattform ständig weiter und hält diese auf dem neuesten Stand der Technik. DialogVox kann jedoch nicht ausschließen, dass der Dienst 100%ig verfügbar ist, frei von Viren oder Sabotageprogrammen oder dem Zugriff von unbefugten Dritten ist. Auf dieses Risiko wird der Auftraggeber ausdrücklich hingewiesen. Der Auftraggeber stellt DialogVox von jeglicher Haftung frei, die aus dieser Ziffer entsteht; es sei denn, es greift Ziffer 8. Der Auftraggeber hat die Möglichkeit Konferenzen mitzuschneiden in Form von MP3-Dateien. Der Auftraggeber ist selbst verantwortlich für die Aktivierung dieses Dienstes und verpflichtet sich die gesetzlichen Datenschutzrichtlinen einzuhalten.
14. Vertraulichkeit DialogVox verpflichtet sich zur absoluten Vertraulichkeit hinsichtlich des Inhalts der Dolmetschertätigkeiten, der Kundennamen oder sonstiger kundenbezogener Daten und wird diese Informationen weder für sich noch für sonstige Dritte verwenden.
15. Abwerbungsverbot Der Auftraggeber verpflichtet sich, während der Vertragsbeziehungen mit DialogVox nicht mit den entsprechenden Dolmetschern in Kontakt zu treten oder den Dolmetschern innerhalb eines Jahres nach Beendigung des Vertragsverhältnisses mit DialogVox abzuwerben.
16. Gerichtsstand, Erfüllungsort und Rechtswahl a. Erfüllungsort ist der Sitz von DialogVox.
b. Als Gerichtsstand wird, soweit zulässig, der Geschäftssitz von DialogVox vereinbart.
c. Für den Auftrag und alle sich daraus ergebenden Ansprüche gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
17. Salvatorische Klausel Sollte eine Regelung ganz oder teilweise unwirksam sein, so berührt dies die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht. Der Vertrag ist sodann so auszulegen und anzuwenden, wie dies dem mutmaßlichen Interesse der Vertragsparteien entspricht. Ansonsten gelten die gesetzlichen Regelungen. Sie können die AGBs auch als PDF downloaden >>. |
